30.08.2016 | Topartikel Allgemein

Spiel mit den Ängsten der Bürgerinnen und Bürger

 

Als scheinheilig bezeichnete Kathrin Reinhardt, Mitglied im Vorstand von SPD-Ortsverein und Kreisverband, das aktuelle Vorgehen gegen die Gebietsreform. „Hier wird mit Karten Stimmung gegen das notwendige Vorgehen der rot-rot-grünen Landesregierung gemacht, die unter einem CDU geführten Innenministerium entstanden sind,“ erklärt Reinhardt. In den Sondierungsgesprächen zu möglichen Koalitionsverhandlungen seien sich alle im Landtag vertretenen demokratischen Parteien einig gewesen, dass eine solche Reform notwendig sei – dazu gehörte auch die CDU. „Was jetzt passiert ist Parteipolitik, bei der die Zukunft Thüringens durch die Opposition leichtfertig aufs Spiel gesetzt wird.“

06.08.2018 | Arbeit & Wirtschaft von Jusos Ilm-Kreis

Azubiticket - Unternehmen in die Pflicht nehmen!

 

Anlässlich des Besuchs der Infrastrukturministerin Birgit Keller mahnen die Jusos Ilm-Kreis noch einmal deutliche Verbesserungen beim geplanten Azubi-Ticket an.
In den Verhandlungen mit Verkehrsverbünden und Landkreisen habe man den ersten Schritt gemacht und einen Teilerfolg erzielen können, erklärt Juso-Kreisvorsitzender Maximilian Reichel-Schindler. Ab dem 1. Oktober können Auszubildende ein „Azubi-Ticket light“ erwerben, welches sowohl die Regionalbahnen als auch den VMT beinhaltet.

17.07.2018 | Arbeit & Wirtschaft von SPD Ilmkreis

Stellungnahme des Bundestagsabgeordneten Christoph Matschie, zur Tarifflucht von „real“

 

Die Metro-Tochter real hat sich aus dem Flächentarifvertrag des Einzelhandels verabschiedet. Im Vorfeld haben die Beschäftigten über einen Zukunftstarifvertrag seit 2015 schon auf Tariferhöhungen und das Weihnachts- und Urlaubsgeld verzichtet, um dem Arbeitgeber entgegenzukommen und ihm zu ermöglichen Investitionen zu tätigen. Dies macht die Entscheidung, den Flächentarifvertrag zu verlassen, noch dreister. Die Tarifflucht bedeutet, für rund 34.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ganz Deutschland, im Schnitt 24 Prozent weniger Lohn. In Thüringen betrifft dies immerhin zirka 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, verteilt auf 4 Standorte.

Wir als Sozialdemokraten setzen uns für angemessene Löhne in unserem Land ein und werden solch ein Unternehmensgebaren nicht einfach hinnehmen. Im Moment wird daran gearbeitet die Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen zu vereinfachen, denn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen angemessen bezahlt werden und benötigen ordentliche Arbeitsbedingungen.

Wenn real unwidersprochen so mit Beschäftigten umgehen kann, dann könnte das erst der Anfang sein. Andere Handelsketten könnten dem Negativbeispiel real folgen. Das müssen wir verhindern.

Ich stelle mich in dieser Auseinandersetzung an die Seite von ver.di und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von real und hoffe auf ein Einlenken der Metro-Tochter.

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